Markenführung

Auf Kompetenzen konzentrieren

„Schuster, bleib bei deinen Leisten": Wollen Unternehmen von Verbrauchern oder Geschäftspartnern wahrgenommen werden und sich im Wettbewerb durchsetzen, müssen sie authentisch sein, sich auf ihre Stärken konzentrieren. Das heißt: Geschäft in den Bereichen, in denen die Kernkompetenzen liegen. 


Es bringt nichts, jeden Trend mitzugehen, wenn die Qualität leidet. Nur durch Spezialisierung gelingt es Marken im heutigen Botschaften-Dschungel gehört zu werden – und gleichzeitig profitabel zu wirtschaften.


Danach handeln auch wir. Konsequent.

PR-Kommunikation. Von Mensch zu Mensch.



Weitere Informationen: Dorothée Schumann,
schumann(at)duelberg(dot)com


Neu bei DÜLBERG/BRENDEL:

Frischer Wind für die Kreation

PR-Kommunikation ist kreativ und Kreativität lebt von künstlerischem Freigeist – je mehr desto besser.
Deshalb hat DÜLBERG/BRENDEL sich erneut Verstärkung ins Haus geholt: Willkommen Konstantin Zayka und Sabrina Houschka.

Kunst und Handwerk frei vereint
Konstantin Zayka, kurz Kosta, will sich nicht festnageln lassen. Nach seiner Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten und einem anschließenden Diplomstudium des Kommunikationsdesigns zog es ihn für fast ein Jahrzehnt in die Selbstständigkeit. Grafik und Illustration sind seine Passion – in der Kunst- und Kulturszene fühlt er sich zuhause und wurde mehrfach ausgezeichnet.
Als Art Director unterstützt Konstantin ab sofort unsere Kreation.

„Ich genieße es, Teil eines bestehenden Teams zu sein und mich mit Menschen, die meine Leidenschaft teilen, kreativ austauschen zu können. Durch unterschiedliche Denkweisen und Blinkwinkel können Projekte plötzlich eine ungeahnte Form annehmen.

Gleichzeitig ist das klassisch technische Grafiker-Handwerk eine Art ‚Erdung’ für mich. Das Spannende ist die Mischung des Ganzen. Und bei DÜLBERG/BRENDEL gilt genau die!“

Agentur-Luft schnuppern
Auch neu mit an Bord ist Sabrina Houschka. 

Sie studiert „Grafikdesign und visuelle Kommunikation“ an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln und will Erlerntes mit praktischer Erfahrung festigen. Da es die junge Studentin aus Bedburg schon immer in die Großstadt zog, bewarb sie sich unter anderem in Düsseldorf – erfolgreich. Die nächsten 6 Monate schnuppert Sabrina Agentur-Luft in unserer Kreation.
Wir von DÜLBERG/BRENDEL unterstützen Sabrina gerne auf ihrem Weg!

„Die Inspiration für Projekte trifft mich meistens plötzlich: wenn ich vor dem Einschlafen eine ruhige Minute habe, beim Surfen im Internet, aber auch wenn ich ein aufwendig gestaltetes Magazin in den Händen halte. Genau diese würde ich gerne während meines Praktikums in Form interessanter und abwechslungsreicher Aufgaben in die Tat umsetzen.“ 


30 Jahre DÜLBERG/BRENDEL

Ein runder Geburtstag muss gebührend gefeiert werden.

Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern verbrachten wir deshalb einen großartigen Abend in Düsseldorfs Herzstück der Kleinkunst, dem KaBARett Flin. Es wurde gegessen, getrunken, geredet aber vor allem gelacht – und das aus tiefstem Herzen! 

In einem 60-Minütigen Heinz Erhardt Potpourri, ließen wir die Highlights des unvergessenen Komikers Revue passieren. Schön war’s. Auf weitere 30 Jahre!

Impressionen des Abends gibt es auf Facebook, Instagram und Youtube zu sehen.

"Ich will die Leute zum Lachen bringen, zu einem Lachen, dessen sie sich später nicht zu schämen brauchen." (Heinz Erhardt) 


Neu bei DÜLBERG/BRENDEL: 

Wenn Bilder sprechen...

PR-Kommunikation ist kreativ, eindringlich und eingängig. Aber niemals geläufig.
PR-Kommunikation denkt weiter.
Wenn Texte an ihre Grenzen stoßen, lässt sie Bilder sprechen. Und umgekehrt.

Gute Gestaltung
Monika Jagla hat sich als freie Kommunikationsdesignerin bereits in zahlreichen Projekten gestalterisch austoben können: Von Buch- und Magazingestaltung über Produktdesign und Typografie bis zur Entwicklung von CI-Gesamtkonzepten.
Mit ihrer künstlerischen Kreativität wird Jagla DÜLBERG/BRENDEL fortan in der Kreation (Art) weiter nach vorne bringen.

„Kommunikationsdesign gibt dem Gedanken ein Gesicht. Gestaltungskonzepte dürfen dabei gerne auch mal um die Ecke denken. Sie sollen frisch aber aufgeräumt, intelligent aber zugänglich sein. Ich freue mich sehr, DÜLBERG/BRENDEL zukünftig in Konzeption, Entwicklung und Umsetzung vielfältiger Projekte zu unterstützen und bin gespannt, welche Formen die Gedanken unterschiedlicher Kunden auf dem Papier oder digital schließlich annehmen werden!“

Die Sprache des Bildes
Maurice Kaufmann arbeitet seit 2010 im Bereich der Fotodokumentation. Sein Studium an der Folkwang Universität der Künste, das er mit einem Diplom abgeschlossen hat, gab ihm den Anstoß dazu. Vor seine Linse – ob bewegt oder statisch – gerieten fortan nicht nur verschiedenste Menschen auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen, sondern auch Kunst, Architektur, Objekte und Produkte. Zudem kann Kaufmann auf Erfahrungen im Bereich Kundenberatung und Druck zurückgreifen.
Bei DÜLBERG/BRENDEL wird er als Creative Director (Art) Projekte betreuen, umsetzen und weiterdenken.

„Bildsprache entsteht aus der inneren Struktur eines Fotos. Das kann durchaus in Analogie zur Schriftsprache beschrieben werden: Linien und Flächen bilden als formgebende Elemente sozusagen die Substantive. Diese werden durch Farben, demnach die Adjektive, koloriert. Durch das Zusammenwirken von Linien, Flächen und verschiedenen Farben entstehen Kontraste und Konturen – sozusagen als Attribute der Bildsprache. Für mich ist das eine unheimlich spannende und aussagekräftige Art der Kommunikation, die ich unseren Kunden gerne vermitteln möchte.“ 

 
Agentur-Alltag:

Auf den Hund gekommen!

Schlummern, spielen, sabbern und Streicheleinheiten kassieren – manche Kollegen führen ein wahres Hundeleben bei der Arbeit. Warum wir ihnen das durchgehen lassen? Weil sie einen echten Mehwert für’s Büro bieten und dazu noch verdammt entzückend sind.

Holly, Hugo, Oskar – das sind alles Namen deutscher Bürohunde. Unser eigener hört auf „Keppler“.
 An ausgewählten Tagen begleitet er sein Herrchen zur Arbeit und fristet ein friedliches Dasein. Ab und zu gibt es intensive Streicheleinheiten, Leckerlis oder Spaziergänge im Park. Was unspektakulär klingen mag, ist tatsächlich gut für das Betriebsklima. Eine US-Studie hat ergeben, dass Hunde im Büro Mitarbeiter nicht nur zufriedener machen, sondern auch die Produktivität ankurbeln. Der Bundesverband Bürohund plädiert sogar darauf, dass Hunde einem Burn-out vorbeugen. 

 


Hierfür soll es unterschiedliche Gründe geben. 
Die Anwesenheit von Hunden hat auf uns Menschen eine ähnliche Wirkung, wie der Anblick eines Babys. Es wird unweigerlich das Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet. Resultat: weniger Stress, mehr Wohlbefinden.
Kurze Streichelpausen sind nicht nur für den Hund eine willkommene Ablenkung, sondern gönnen auch den Angestellten eine Pause – und das ist gut so! Kleine Unterbrechungen steigern die Produktivität und beleben die Konzentration. Zusätzliches Plus für das Herrchen: alle paar Stunden Gassi gehen ist Pflicht und sorgt neben Bewegung für ausreichend Sauerstoffzufuhr.
Aber auch die Vierbeiner kommen durch den Büroalltag auf ihre Kosten. Als Rudeltiere fühlen sie sich wohler unter Menschen als alleine zuhause und leiden nicht unter der Trennung von ihrem Besitzer.
Von einem Bürohund profitieren also drei Parteien: die Mitarbeiter, der Arbeitgeber und der Vierbeiner – natürlich unter der Voraussetzung, dass der neue Kollege gut erzogen und geimpft ist. 

 

 
Employer Branding

Das INNEN nicht vergessen

Employer Branding ist mehr als nur ein nach außen gerichtetes Marketingkonzept, mit dem sich Unternehmen und Verbände als attraktive Arbeitgeber im Rennen um die besten Fachkräfte darstellen wollen – es hat auch eine wichtige interne Perspektive.
Internes Employer Branding will Fach- und Führungskräfte langfristig binden sowie die Leistungsentwicklung der Beschäftigten als auch die Unternehmenskultur verbessern. Darüber hinaus sind die Beschäftigten (auch die Ehemaligen) die besten Botschafter eines Unternehmens.

Weitere Informationen: Thomas Dülberg, duelberg(at)duelberg(dot)com



Mittelstands-Kommunikation

Lohnt sich Social-Media?

"Social-Media? Das lohnt sich nur für Consumer-Marken."
Diese Denkweise ist im B2B-Mittelstand weit verbreitet. Lediglich 30 Prozent der Unternehmen nutzen Facebook, Twitter und Co.
Zu wenig, wie wir finden.
Die Nutzung von sozialen Netzwerken birgt für B2B-Unternehmen jede Menge Potenzial. Schließlich sind dort auch potenzielle Geschäftskunden vertreten, die Interesse an Vernetzung und fachlichem Austausch haben. Mit der richtigen Strategie und gutem Content lassen sich diese potenziellen Geschäftskunden gezielt ansprechen und loyalisieren.

Weitere Informationen: Fabian Haag,
haag(at)duelberg(dot)com

 

Educational Channel

Lehrer unter sich

DÜLBERG/BRENDEL nutzt seine langjährige Branchen-Expertise im Educational-Channel, um Lehrer/innen via Facebook eine neue Informationsplattform zu geben: „Lehrer unter sich“.
Die Balance zwischen Beruf und Leben im Alltag zu erreichen ist vor allem für Lehrer/innen ein aktuelleres Thema denn je. 

"Lehrer unter sich" widmet sich gezielt den Bedürfnissen und Interessen junger Lehrkräfte. Hier ist das Thema Work-Life-Balance Programm.
Und zwar: wissenswert, lehrreich, unterhaltsam, locker, sportlich, köstlich, kreativ – vor allem immer mit Mehrwert!

Weitere Informationen: Jessica Jacobi, jacobi(at)duelberg(dot)com

Marken-Kommunikation

Sprich Klartext

In Zeiten zunehmender Informations- und Reiz-Überflutung bei gleichzeitig abnehmenden Aufmerksamkeitsspannen müssen Unternehmen ihre Marken auf den Punkt kommunizieren, sonst gehen sie unter.
In der Praxis heißt das unter anderem: Klartext in einer einfachen Sprache sprechen, ohne Worthülsen, Phrasen und inhaltslose Ausführungen. Setzen Sie den Fokus auf die Kernaussagen des Markenversprechens, die in der Zielgruppe zählen.

Weitere Informationen: Dorothée Schumann, 
schumann(at)duelberg(dot)com

Engagement

Fürs Ehrenamt

Der Verein „Duesseldorf-aktiv.net“ fördert das Zusammenleben in der Stadt Düsseldorf nachhaltig. Kernbereiche sind:
> die Ehrenamtsbörse für Vereine als Stellenanbieter und für potenzielle ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich engagieren wollen,
> die Neubürger-Aktivitäten, durch die Menschen aus dem In- und Ausland bei ihrem Start in der Landeshauptstadt begleitet werden.
Wir unterstützen dieses Vereins-Engagement als Sponsor sehr gerne seit über zwei Jahren.

Weitere Informationen: www.duesseldorf-aktiv.net